Peculiar Objects,
MM'NR
Soziales Tanzen
Peculiar Objects waren bisher unter dem Namen Keyjockeys bekannt. Jetzt sind die drei
Jungs Dave Leon, TRSHGRDN und V-Lensen endlich an ihrem ersten Ziel angekommen. Dieses Ziel
beinhaltet in erster Linie, dass die Jungs zusammen Musik machen und Events
veranstalten. Das Besondere daran ist die Konstellation: Dave Leon und TRSHGRDN
bringen zwei Fronten der Elektroszene zusammen. Minimalistische, deepe Technoklänge
im Zusammenspiel mit den vibrierenden Synthesizern des Nu Rave und der New Berlin
Musik. Während der Minimal den Drums freie Bahn und den Synths ein wenig Klicks und
Klacks zur kreativen Entfaltung bietet, ist der trashige Nu Rave Sound für die eher
dreckigen Synthie-Parts zuständig. So erklärt sich auch der Name „Peculiar Objects“.
Ursprünglich stammt dieser Begriff aus der Astronomie und beschreibt in der Regel zwei
Galaxien, die in Wechselwirkung zueinander stehen. Dies ist hier im übertragenen Sinne
geschehen. David Schöpfer aka Dave Leon und Dominique Valdez aka TRSHGRDN haben
sich zum Ziel gesetzt, ihre derzeitigen musikalischen Schwerpunkte auf der Partybühne
der Nacht gemeinsam zu einem Klangfeuerwerk zu vereinen. Die mitreißende Klangfusion
aus Electro-Minimal & live gemischtem New-Rave, der aber auch mal typische 80er Klänge
enthalten kann, wurde durch eine neue Idee, einen neuen Mixstil (Dj und Live Performer),
durch den Namen MM’NR (Minimal meets Nu Rave) von den Peculiar Objects neu definiert.
Das neuste Projekt der Freiburger Residents konnte bereits die Raveader vieler Partyfreaks
zum Pulsieren bringen. Durch einen eigenen VJ wird die Audioreise in eine visuelle Welt
gebracht, was den Abend noch bunter und vielseitiger macht.
Nils Delfmann liefert den Jungs von „P.O.“ die Fotos, Typographien, Flyer und weitere
grafische Gestaltungen.
Der Gedanke, die Peculiar Objects zu gründen, lag dennoch nicht nur in der
Liebe zur Musik, sondern auch in der Motivation etwas außerhalb der Tanzfläche zu
bewegen. Die „P.O.´s“ fungieren zusätzlich fest in Kooperation mit der afrikanischen
Entwicklungsorganisation „Neia-e.V.“. Konzipiert ist der Gedanke darin, dass „NEIA e.V,
einen Teil der Gagen bekommt.